Führung in turbulenten Zeiten Druckbutton anzeigen? E-Mail
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In Krisensituationen handeln Manager oft unreflektiert, und, da unter Zeit- und anderem Druck, reflexartig. Automatismen verhindern dann, dass Führungskräfte wie Organisationen in der Lage sind, zu lernen und eine Kultur aufzubauen, in der viele Verantwortung für die Veränderung tragen - die Last auf mehrere Schultern verteilen. Die Empfehlung lautet daher: Muster brechen, zuerst Nachdenken, dann handeln - Manager nicht nur als Handwerker, sondern auch als „Philosophen".drei entscheidende Fähigkeiten: Zutrauen statt misstrauen, Vertrauen als einzig wirksame Möglichkeit im Umgang mit Komplexität. Reflexion i.S. v. Nachdenken, bedingt

  • 1. Sich Zeit nehmen, den Mut zur Langsamkeit. Was sehen wir alles nicht, wenn Züge immer schneller fahren? Fragen wird zuerst nach dem Warum, statt sofort nach dem Wie.
  • 2. Zivilcourage: der Mut zum Unterbrechen von Routinen. Glauben wir offensichtlichen und alltäglichen Antworten nicht und hinterfragen wir die Automatismen des konventionellen Managements!
  • 3. Abstand, d.h. der Mut zur Perspektive. Die Fähigkeit, die Dinge aus unterschiedlichen Optiken zu sehen.

(in Anlehnung an: Wüthrich, new management 12/2002)

 

Das hört sich interessant an? Wie schafft man nun die erforderlichen Freiräume? - Dazu zwei Hinweise aus eigener Erfahrung: der Dialog als ganz besondere Kommunikationsform und Presencing als ganzheitlicher Prozess sind hervorragende Ansätze, um in turbulenten Zeiten Abstand zu gewinnen, und neue Sichtweisen einzunehmen. Gerne informiere ich persönlich über diese beiden innovativen Kommunikations- und Prozessgestaltungsformen.




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