ManagementInfo 4/2007

Inhalt:

 

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Förderung für Innovationsmanagement

"Innovationsprofi(t)" ist ein attraktives, gefördertes Projekt für KMU's aus Vorarlberg oder Tirol. In mehreren gemeinsamen Workshops und indivueller Einzelberatung optimieren die Unternehmen ihr Innovationsmanagement - oder bauen es erst auf. Die teilnehmenden Firmen profitieren zusätzlich von den anderen Unternehmen durch Vernetzung und Lernen voneinander. Start ist im Herbst 2007.
Weitere KMU's werden als Projektpartner gesucht! Interessant ist "Innovationsprofi(t)" vor allem für innovative, entwicklungsintensive Firmen - oder solche die es werden wollen. Nutzen Sie die Fördertöpfe, solange sie noch voll sind!

>> Projektinformation

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Vorankündigung: Seminar "Mensch.Unternehmen.Führen" 

Auf der Basis des Integralen Ansatzes von Ken Wilber bieten wir am 8./9. November 2007 ein Seminar (Donnerstag Abend/Freitag ganztags) zur Einführung in "Integrales Management" an. Lernen Sie diesen neuen ganzheitlichen Ansatz für das Management kennen, und bekommen Sie starke Impulse als Unternehmer, Führungs- und Fachkraft! Themen wie unternehmerische Nachhaltigkeit, Corporare Social Responsibility, visionäre Führung, Work-life-Balance etc. werden in den ganz großen Rahmen von Ken Wilber u.a. integral-ganzheitlichen Denkern gestellt. Frühbucher erhalten 10% Nachlass. >> Bekunden Sie hier Ihr Interesse (noch ohne Verpflichtung!)

>> Seminarbeschreibung

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Vorankündigung: Forum Integrales Business (FIB)

Im Herbst 2007 startet das Forum Integrales Business. Das Forum Integrales Business (FIB) ist die Gesprächsplatt­form für Unternehmer, Führungskräfte, Experten aus Wirtschaft, Verwaltung und Non-profit-Organisationen, die sich für Integrales Management als ganzheitliches Führungs- und Leistungssystem engagieren. Das FIB leistet durch seine Veran­staltungen einen Beitrag zu höherer Leistungsfähigkeit und Kompetenz in Wirtschaft und Verwaltung sowie zu einem integralen, ganzheitlichem Management. Inhaltlich orientiert sich das FIB an ganzheitlichen Managementmodellen wie beispielsweise dem Excellence-Modell der European Foundation for Quality Management (EFQM) sowie an CSR-Ansätzen (Global Marshal Plan,…) und dem Integralem Management gemäß Ken Wilber.

Nutzen

  • Zugang zu aktuellen Erkenntnissen, erprobten Methoden und Instrumente
  • neue Ideen und Impulse 
  • Erfahrungsaustausch im Netzwerk des FIB
  • Treffen mit Gleichgesinnten
  • Seminare und Workshops für die Mitglieder

Vorgangsweise

  • regelmäßige Netzwerktreffen (ca. alle 2-3 Monate) in einem Unternehmen der Mitglieder oder an einem neutralen Platz
  • jedes Netzwerktreffen hat folgende Elemente:
    • Impulsvortrag zu gemeinsam vereinbartem Thema (Mitglieder, Gastreferenten)
    • Erfahrungsaustausch
    • Dauer 3-4 Stunden nachmittags oder als „After Biz Forum“ am frühen Abend
    • Gelegentliche High-lights durch Spitzenreferenten
  • Seminare nach Vereinbarung

Nähere Infos ab Sept./Okt. 07 auf der Website, bzw. im September-Newsletter.

>> Bekunden Sie hier Ihr Interesse (noch ohne Verpflichtung!)

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Upgrade von Managementsystem

Sehr viele Unternehmen und Organisationen betreiben ein - oft durch externe befugte Stellen zertifiziertes - Managementsystem. Aber: der Zahn der Zeit nagt überall - auch an Managementsystemen. Was nicht immer wieder gepflegt und gewartet wird, wird schließlich veraltet. Dann ist Update auf den aktuellen Stand angesagt. Und oft auch ein Upgrade auf ein neues Niveau. Immer mehr gehen progressive Unternehmen dazu über, ihr Managementsystem dem neuesten Stand anzupassen:

  • Dokumentation verschlanken, vereinfachen, konsequent papierlos machen
  • professionelle Instrumente einsetzen für Mitarbeiter- und Kundenbefragungen, 360°-Führungskräftefeedback, Reklamationsmanagement, Informationsmanagement, Änderungswesen etc. - das reduziert Liege- und Bearbeitungszeiten tlw. dramatisch
  • Einsatz von Datenbanken statt unübersichtlicher Dokumenten-Dschungel - Dokumente werden so schnell gefunden, sind immer gültig
  • Lenkung von Prozessen durch softwaregesteuerte Workflows - d.h. eine konsequente Verknüpfung der täglichen Arbeitsabläufe mit deren Ablaufbeschreibung (statt vom Tagesgeschäft abgehobene Prozessbeschreibungen)
  • Zielsystem und Prozesskenngrößen mit einfachen aber wirksamen Mitteln messbar machen
  • Handhabung von KVP, Verbesserungsvorschlägen, Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen, Maßnahmenplanung und -umsetzung in einem integrierten Tool 
  • u.a. mehr

Wir haben viel Erfahrung bei der Revitalisierung von Managementsystemen, sowohl beim Update wie beim Upgrade. Und wir betreuen Managementsysteme als Externe.

>> Stimmen von Kunden, die gute Erfahrungen mit uns gemacht haben, auch und gerade beim Upgrade

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Günter Lenz ist nun Certified Management Consultant (CMC)

Mit dem Qualitätsnachweis des International Council of Management Consulting Institutes (ICMCI) repräsentieren Unternehmensberater Spitzenqualität, die internationalen Standards entspricht. Wer dieses Markenzeichen professioneller Unternehmensberatung erwirbt, dokumentiert mit diesem Zertifikat nicht nur umfassende fachliche Qualifikation, sondern auch hohe soziale Kompetenz und besondere Fähigkeiten im Bereich Prozessgestaltung. Das CMC-Zertifkat wird von incite, der Qualitätsakademie des Fachverbandes der Unternehmensberater, nach Vorlage umfassender Selbstauskünfte, Kundenreferenzschreiben und einem Hearing vergeben.

>> Mehr über CMC

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Praxistipp: bessere Besprechungen

Die meisten Führungskräfte und viele Fachkräfte verbringen einen Großteil ihrer Arbeitszeit in Besprechungen. Da ist es naheliegend, nach der Effektivität (das Richtige tun) und Effizienz (es richtig tun) dieser Meetings zu fragen. Eine Auswertung einer Besprechung kann wichtige Infos für ein besseres „nächstes Mal“ geben. Oft lohnt es sich, statt bloß um eine Rückmeldung zu bitten, für diese wichtige Phase ein geeignetes methodisches Vorgehen vorzuschlagen. Daher nachfolgend eine Anregung für
die Auswertung mittels dem Stimmungsbarometer.
• Dauer: ca. 15 Minuten
• Material: Klebepunkte, Flip-Chart- Plakat mit aufgemalten Wettersymbolen (sonnig, teilweise bewölkt, bewölkt, Gewitter)
• Ziel: Das Stimmungsbarometer soll die Grundstimmung der Teilnehmer widerspiegeln.
• Vorgehen: Jeder klebt seinen Klebepunkt (pro Sitzung eine Farbe) dorthin, wo das Stimmungsbarometer
seine momentane Stimmung, - jetzt am Ende der Sitzung - am besten wiedergibt.
• Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden ermuntert, zu erläutern, weshalb sie den Klebepunkt an der gewählten Stelle anbringen.
• Nun kann - zeitlich begrenzt - darüber gesprochen werden, was bei der nächsten Besprechung anders/
besser gemacht werden soll (inhaltlich, methodisch,).
• Erweiterungsmöglichkeit: Wird die gleiche Methode mehrmals verwendet, kann so der Prozessverlauf
veranschaulicht werden (unterschiedliche Farben je Besprechung wählen). 

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Zum Nachdenken und Schmunzeln...

Originalton von Bernd Schmid, Leiter des Instituts für systemische Beratung in Wiesloch:

Professionaliät ist wie der Charakter eines Musik: er bleibt, auch wenn die Melodie und die Instrumente wechseln.

Natürlich fällt der Apfel von selbst, wenn er reif ist. Doch hat der Gärtner drumherum viel Arbeit.

Professionelle Korrektheit befreit nicht von der Schuld, Kreatives unterlassen zu haben.

Lieber mit kleinen Dingen vielfältig als mit Großen einfältig umgehen.

Manche Träume muss man sich erhalten und jede Gefahr der Realisierung vermeiden.

Chronisch gelebter Zweifel bekommt auf Dauer Recht.

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