ManagementInfo 3/2007

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Kooperation statt Konkurrenz

Einem wettbewerbsorientierten Verhalten wird nachgesagt, dass es letztlich zum Wohle aller ist. In der Wirtschaft - zwischen "Wettbewerbern" - hat Wettbewerb unzweifelhaft einen Wert. Viele große Organisationen fördern auch den internen Wettbewerb - mit wechselndem Erfolg. Benchmarking mag ja gut sein, aber wenn es dazu führt, interne Bereiche gegeneinander aus-zu-spielen, scheint es fragwürdig zu werden. Der neuesten Hirnforschung und Neurobiologie (u.a. Entdeckung der Motivationssysteme im Gehirn) wird immer klarer, dass wir von Natur aus auf Kooperation, Zusammenarbeit angelegt sind. Das natürliche Ziel der Motivationssystem sind soziale Gemeinschaft und gelingende Beziehungen mit anderen Individuen.Diese Erkenntnisse sollten wir für unser Kooperations- vs. Konkurrenzverhalten nutzen! So schreibt der führende Hirnforscher Joachim Bauer zu kooperativen Beziehungen im Wirtschaftsleben, dass 3 Gesichtspunkte von besonderer Bedeutung für professionelle Führung und Effizienz sind:

  • Basis von Motivation ist die übergeordnete gesellschaftliche Sinnhaftigkeit dessen, was Betriebe leisten
  • maßgeblich für die vom einzelnen Beschäftigten aufgebrachte Motivation ist die aktuelle Gestaltung von Beziehungen am Arbeitsplatz
  • gute Beziehungen, Fairness und Vertrauen haben nicht nur motivierende, sondern auch gesundheitsfördernde Wirkung

Wem dies alles nicht wirklich neu vorkommt, dem sei gesagt: was man früher "intuitiv" wusste, ist nun bis in die kleinsten Details durch die Hirnforschung belegt.

Literaturtipp: Joachim Bauer, Prinzip Menschlichkeit. Warum wir von Natur aus kooperieren, Hoffmann und Campe

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Effizienter Managementsupport

Wir bieten verstärkt integrierten Managementsupport für Unternehmen und Organisationen an, um Unternehmen langfristig erfolgreicher zu machen. Dabei wird ein seit vielen Jahren bewährtes Erfolgsfaktorenmodell eingesetzt, das Erfolg durch ein integriertes, vernetztes Vorgehen erreicht. Das Erfolgsfaktorenmodell stellt sicher, dass alle Potentialbereiche einer Unternehmung (Leadership, Strategie & Innovation, Kundenbeziehungen, Mitarbeiter, Prozesse & Projekte) gleichermaßen Berücksichtigung finden.
Zur Managementunterstützung setzt Lenz Consulting u.a. das Programm GOA Workbench® ein. GOA Workbench ist ein Werkzeugkoffer zur integrierten Managementunterstützung in allen angeführten Potentialbereichen. GOA ist eine leicht bedienbare „Werkbank“ für Entwurf, Durchführung und Auswertung aller denkbaren umfrage- und assessmentgestützten Managementmethoden. Dem Management werden so einfache und sehr wirksame Tools für Mitarbeiter- und Kundenbefragungen, 360°-Führungskräftefeedback, Bewertung von Innovationsprozessen und Projekten, EFQM-Selbstbewertung, Analyse der Lernenden Organisation u.v.m. zur Verfügung gestellt. Personal- und Organisationsentwicklung wird dadurch wirksam unterstützt und professionalisiert. Ein integriertes KVP-Tool erleichtert die systematische Prioritätenfindung und Maßnahmenumsetzung sehr stark.

Wir bietet einen oft beanspruchten Umfrageservice für Unternehmen an. Alternativ zum Erwerb von GOA Workbench um eine Umfrage selbst durchzuführen, beauftragen Unternehmen das Beratungsunternehmen mit der Durchführung einer Befragung (von Mitarbeitern, Kunden, Lieferanten, Partnern). Das Unternehmen ist so von der Durchführung entlastet, und erhält eine professionelle Auswertung.

Günter Lenz, Autor des Fachbuchs „Integriertes Prozessmanagement“ berät bei der Auswahl und Anwendung der vielfältigen Tools, trainiert die Nutzer, begleitet beim Change Management durch Organisationsentwicklung und Coaching.

>> Fachartikel zu diesem Thema, erschienen in "Wirtschaftszeit" 04/07

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Wirksame Leit-Bilder

Leitbilder sind, wenn sie in einem ganzheitlichen und gut angelegten Prozess entwickelt sind, wirk-lich (d.g. wirk-same) Leit-Bilder, und nicht Leid-Bilder. Zu letzteren werden sie vor allem, wenn im Prozess der Leitbildentwicklung nicht professionell vorgegangen wurde. Hier einige etwas flappsige Aussagen sowie "Tipps", wie man mit großer Wahrscheinlichkeit Leid- statt Leitbilder generiert:

  • Bombenwurf-Strategie anwenden: nur ja nicht frühzeitig kommunizieren, was man vorhat, sondern die MitarbeiterInnen überraschen mit einem Leitbildprozess! Sonst machen sich die MitarbeiterInnen nur Sorgen, was wohl da wieder kommt...
  • Wichtig sind doch vor allem das Management, vielleicht noch die Eigentümer! Warum sollte man die MitarbeiterInnen oder gar Kunden, Lieferanten, externe Partner, die "Gesellschaft" in die Leitbilderstellung integrieren? Oder gar Umfragen machen?
  • Entscheidend sind die hard facts: "Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen", sagte mal ein Bundeskanzler. Der Leitbildprozess sollte sich nicht mit nebulösen Zukunftsvorstellungen beschäftigen!
  • Hauptsächlich schnell, "Speed kill's" sagte mal ein anderer Bundeskanzler. Warum sich Zeit lassen? Zügig durchziehen!
  • Nun steht das Leitbild endlich; das war's. Nun können wir uns wieder dem Tagesgeschäft widmen. Warum sich Gedanken machen, was nun mit dem Leitbild geschieht? Es wird doch wohl jeder wissen, was nun zu tun ist!
  • Was hat das Leitbild mit Zielvereinbarung und Mitarbeitergesprächen zu tun? Das sind wohl doch 2 Paar Schuhe!

Wir begleiten derzeit 2 Organisationen, eine kleine und eine ziemlich große, bei einem Leitbildprozess. Und versuchen, wahrscheinlich mit sehr gutem Erfolg, die oben genannten "Tipps" zu vermeiden.... Professionele Befragung der Interessensgruppen ist eine wichtiges Element eines Leitbildprozesses. Und wir achten auf Wirksamkeit. Ein Leitbild ist ja kein Selbstzweck, es hat eine Funktion, es soll eine Wirkung erzielt werden. Ein Leitbild muss sich nur auf die Gesamtorganisation beziehen, es kann auch einen einzelnen Bereich oder ein bestimmtes Thema betreffen: z.B. ein Qualitäts- oder Innovationsleitbild.

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Praxistipp: sinnvoll scheitern

Sinnvoll scheitern? - Ist das nicht ein Widerspruch in sich? Ist Scheitern nicht gleichbedeutend mit Sinn-losigkeit? Wie auch immer wir dazu stehen, fest steht: sowohl im privaten wie beruflichen Umfeld erleben wir immer wieder "Scheitern". In Unternehmen bspl. werden Projekte abgebrochen, erreichen Projekte nicht ihre Ziele, erfüllt ein neu eingesteller Mitarbeiter die Erwartungen nicht, entpuppt sich ein neues Produkt als Flopp. Sinnvoll kann Scheitern sein, wenn man daraus lernt. Wenn man Erkenntnisse aus Fehlern gewinnt, die das Risiko zukünftiger Fehler reduzieren. Dazu braucht es Lernen. Eine Möglichkeit des systematischen Lernens aus Projekten und Prozessen, sind Debriefings. Kernpunkt des Debriefings ist die gemeinsame Diskussion und Visualisierung von Erkenntnissen aus Projekten (Prozessen,....) anhand von 4 Leitfragen:

  1. Was ist gut gelaufen?
  2. Was ist schlecht gelaufen?
  3. Was lernen wir daraus?
  4. Wie setzen wir das Gelernte in Zukunft um?

Bewährt hat sich die Visualisierung (Pinwand, Beamer) im Rahmen eines Debriefung-Workshops. Am Beispiel eines Projektes dargelegt:

  1. Zuerst wird das Projekt in seinen Aktivitäten und Meilensteinen visualisiert
  2. Nun werden die Erfolge (je Aktivität) darunter geschrieben (Bezug zu Aktivitäten z.B. mit Pfeilen herstellen)
  3. Dann werden die Fehler/Misserfolge darunter dargestellt - kritische Phasen oder Ereignisse werden durch die Visualisierung schnell erkannt
  4. Aus den Erfolgen UND den Fehlern/Misserfolgen werden Erkenntnisse abgeleitet (Bezug zu (Miss-) Erfolgen z.B. mit Pfeilen herstellen)
  5. Im letzten Schritt werden Umsetzungsschritte besprochen und aufgeschrieben --> Maßnahmenplan

Im Rahmen von Projektreviews setzten wir diese Methode schon mehrmals und mit sehr positivem Feedback ein.

Zur Vertiefung: OrganisationsEntwicklung, Nr.1/2007

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Innovation wird belohnt

Weil Innovationen, so sie erfolgreich sind, Umsätze und Gewinne generieren. Und weil - zumindest in Österreich - F&E, Produktfindung, die Gestaltung von Innovationsprozessen etc. hoch gefördert wird von Land und/oder Bund. Einige Beispiele, wofür Förderungen in Anspruch genommen werden können:

  • Sie wollen einen systematischen Prozess der Ideengenerierung und Produktfindung einführen
  • Sie wollen die eh schon vielen vorhandenen Produktideen filtern und einer marktwirksamen Entscheidung zuführen
  • Sie wollen endlich wissen, wie gut Ihr Innovationsmanagement ist, und wo die Verbesserungspotentiale sind
  • Sie wollen Ihren gesamten Innovationsmanagementprozess optimieren - oder erst einen solchen aufbauen
  • Sie wollen eine umfangreiche Machbarkeitsstudie zu einer Entwicklungsidee von Ihnen durchführen
  • Sie wollen (als international agierendes Unternehmen) Ihre F&E-Zentrale in Östereich ansiedeln oder wesentlich erweitern
  • Sie wollen Ihre Innovationskultur stärken
  • u.v.a. mehr

In den meisten der genannten Punkte können wir Ihr Unternehmen begleiten. Unsere Expertise im Innovationsmanagement und in der Organisationsentwicklung steht dafür. So führen wir u.a. Innovationsaudits und -assessments durch. Dabei hilft uns die professionelle Bewertungssoftware die wir maßgeblich mitentwickelt haben.

>> Fachartikel Innovationsmanagement

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Exzellenz in der Aus- und Weiterbildung

SAETO, das Projekt zur Entwicklung von Werkzeugen für "Exzellenz in Bildungseinrichtungen" (inklusive Weiterbildungsabteilungen großer Unternehmungen) geht in die Schlußrunde. Neun europäische Kooperationspartner haben Exzellenz-Werkzeuge für (primär) berufsbildenden Schulen und private Bildungseinrichtungen entwickelt. Viele Feldtestpartner testen die Tools (= Programme + Tutorials). Lenz Consulting begleitet 6  Feldtestpartner aus Österreich und Italien: Bildungshäuser, private Bildungsservices, Fortbildungsinstitute von Kammern. Dabei werden Umfrage- und Assessmentools inkl. der zugehörigen Tutorials getestet. Die Ergebnisse fließen in die Verbesserung der Werkzeuge ein. Organisationsentwicklung ist durch die Tools nicht obsolet geworden, sondern wird durch die Werkzeuge unterstützt. Im Rahmen von SAETO wurde ein Prozessmanagement-Modell entwickelt. In dieses floß das Know-how von Günter Lenz (Autor des Fachbuchs „Integriertes Prozessmanagement“) ein.

>> Mehr zu SAETO        >> Fachartikel Prozessmanagement

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Revitalisierung von Managementsystem

Sehr viele Unternehmen und Organisationen betreiben ein Managementsystem, oft ein durch externe befugte Stellen zertifiziertes System (für Qualität, Umwelt, Hygiene,...). Gerade bei KMU's hat die Einführung formeller Managementsysteme (neben leider oft bürokratischen Auswüchsen) einen erheblichen Professionalierungsschub bewirkt - weil viele KMU's sich erstmalig intensiv mit Prozessen wie Änderungsmanagement, Kundenbefragungen, Mitarbeiterentwicklung, Führungssystemen etc. auseinandersetzen mussten. Aber: der Zahn der Zeit nagt überall - auch an Managementsystemen. Was nicht immer wieder gepflegt und gewartet wird, wird schließlich veraltet. Dann ist Revitalisierung angesagt. Ein Update auf den aktuellen Stand, und oft auch ein Upgrade auf ein neues Niveau steht an. Das kann z.B. heißen:

  • Verantwortungen neu klären und abstimmen
  • Comittment zum Managementsystem in einem gemeinsamen Gesprächsprozess wieder herstellen
  • Dokumentation verschlanken, vereinfachen, papierlos(er) machen
  • Unnützes, Veraltetes über Bord werden
  • professionelle Instrumente einsetzen für Mitarbeiter- und Kundenbefragungen, 360°-Führungskräftefeedback, Reklamationsmanagement, Informationsmanagement, Änderungswesen etc.
  • Einsatz von Datenbanken statt unübersichtlicher Dokumenten-Dschungel
  • Lenkung von Prozessen durch softwaregesteuerte Workflows (statt vom Tagesgeschäft abgehobene Prozessbeschreibungen)
  • Leitbilder überprüfen, aktualisieren und zur Wirkung bringen (siehe oben)
  • Prozesslandkarte aktualisieren
  • Zielsystem und Prozesskenngrößen überprüfen und mit einfachen aber wirksamen Mitteln messbar machen
  • u.v.a. mehr

Wir haben viel Erfahrung bei der Revitalisierung von Managementsystemen, sowohl beim Update wie beim Upgrade. >> Stimmen von Kunden, die gute Erfahrungen mit uns gemacht haben, auch und gerade bei der Revitalisierung.

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Zum Schmunzeln
 
EINE ARBEITSLOSE BEWIRBT SICH ALS REINIGUNGSKRAFT BEI IBM

Der Personaleiter lässt sie einen Test machen (den Boden reinigen), darauf folgt ein Interview und schließlich teilt er ihr mit: «Sie sind bei IBM eingestellt. Geben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse, dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen. Die Frau antwortet ihm, dass sie weder einen Computer besitzt noch eine E-Mail hat. Der Personalleiter antwortet ihr, dass sie ohne E-Mail-Adresse virtuell nicht existiert und daher nicht angestellt werden kann. Die Frau verlässt verzweifelt das Gebäude mit nur 10 $ Reisekosten in der Tasche. Sie beschließt, in den nächsten Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Dann verkauft sie die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt sich ihr Kapital.
Sie wiederholt die Aktion 3 Mal und hat am Ende 160 $. Sie realisiert, dass sie auf diese Art und Weise ihre Existenz bestreiten kann, also startet sie jeden Morgen und kehrt abends spät zurück Jeden Tag verdoppelt oder verdreifacht sie ihr Kapital. In kurzer Zeit kauft sie sich einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald verfügt sie über einen kleinen Fuhrpark für ihre Lieferungen. Innerhalb von 5 Jahren besitzt sie eine der größten Lebensmittelketten der USA.
Sie beschließt an ihre Zukunft zu denken und einen Finanzplan für sich und ihre Familie erstellen zu lassen. Sie setzt sich mit einem Berater in Verbindung und er erarbeitet einen Vorsorgeplan.
Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter sie nach ihrer E-Mail-Adresse, um ihr die entsprechenden Unterlagen schicken zu können. Sie antwortet ihm, dass sie nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail-Adresse besitzt. Der Versicherungsvertreter schmunzelt und bemerkt: «Kurios, Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine E-Mail-Adresse. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!»
Die Frau überlegt und sagt: «Ich wäre Putzfrau bei IBM».

Lehre Nr. 1: Das Internet rettet nicht dein Leben.
Lehre Nr. 2: Wenn du bei IBM arbeiten willst, brauchst du eine E-Mail-Adresse.
Lehre Nr. 3: Wenn du diese Geschichte per E-Mail erhalten hast, sind die Chancen Putzfrau/Putzmann zu werden größer als die, Millionär zu werden.

Na dann, frohes Schaffen! (Und klar: "IBM" ist nur ein Synonym für viele andere Großunternehmen...)
 

Ihre Meinung zählt!

Mittels einer kleinen, anonymen Umfrage möchten wir von Ihnen, unseren (potentiellen) Kunden, gerne erfahren, wo Sie Ihren kurz- bis mittelfristigen Beratungsbedarf sehen. Bei einer ausreichenden Anzahl von Rückmeldungen wird die Auswertung auf dieser Website veröffentlicht. Ihr Vorteil, wenn Sie uns eine Rückmeldung geben: Sie können Fachbücher gewinnen! - Es wird unter den Teilnehmern eine stattliche Zahl von Fachbüchern verlost. Und Sie brauchen nur wenige Minuten, um den webbasierten Fragenbogen auszufüllen. Die Befragung ist selbstverständlich anonym, es sei denn, Sie möchten sich die Chance des Buchgewinns nicht entgehen lassen - dann brauchen wir natürlich Ihre Adressdaten. Ihr weiterer Vorteil: Sie sehen ein (einfaches) Beispiel, wie ein webbasierter Fragebogen mit GOA Workbench aussehen kann, d.h wie Sie selbst bei Ihren Kunden/Partnern eine webbasierte Umfrage machen können.

>> Hier gehts zum Fragebogen

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