ManagementInfo 1 / 2008

1. Attraktives Frühjahrsprogramm
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Für unsere Kunden und Interessenten haben wir für das Frühjahr 2008 ein attraktives Paket an innovativen Seminaren und informativen Impuls-Veranstaltungen zusammengestellt. Führungs- und Fachkräfte sowie Berater sind eingeladen, sich zu informieren und zu qualifizieren in den Bereichen

  • Innovationsmanagement
  • Personal- und Organisationsentwicklung
  • Führung
  • Qualitätsmanagement und
  • Lean Produktion/Kaizen.

Erfahren Sie dazu mehr im Folder



2. internes Kontrollsystem (IKS) - Risikomanagement
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Mit der Anfang 2008 in der Schweiz in Kraft tretenden Revision des Obligationenrechts wird das interne Kontrollsystem (IKS) für
Unternehmen, die einer Revisionspflicht unterliegen, obligatorisch (sinnvoll ist es für alle!). Risiken zu identifizieren, zu analysieren und mit entsprechenden Massnahmen zu minimieren ist die Hauptaufgabe des Risikomanagements. Damit kommt einem umfassenden Management-Informations-System (MIS) im Unternehmen künftig noch mehr Bedeutung zu. Doch wie kann man ein einfaches, praxisnahes MIS und Risikomanagement aufbauen und betreiben?

Entscheidend ist: Grundlage jeder Risikobeurteilung ist das konkrete Geschäft. Und dieses spielt sich in den Prozessen ab. Risiken treten nicht abstrakt auf, sondern haben einen Bezug zu Prozessen und Personen. Und beide Elemente werden in einem (Q-) Managementsystem abgebildet - durch Prozessbeschreibungen, Stellenbeschreibungen, Festlegung von Aufgaben-Verantwortungen-Kompetenzen etc. Mit dem praxisnahen Tool Limsophy BPM können nicht "nur" Managementsysteme einfach und effizient dokumentiert werden, Sie haben auch die Möglichkeit Risiken prozessbezogen zu beurteilen. Oder auch abteilungs- bzw. personenbezogen. Und das Management von Zielen (Definition, Überwachung etc.) ist integriert - auch ein zentrales Element eines IKS. Ein Management-Informations-System erhalten Sie so "nebenbei"!

Auch wenn in anderen Ländern ein IKS (noch) nicht obligatorisch ist - jedes Unternehmen muss sich im eigenem Interesse mit Risikomanagement auseinandersetzen!

Gerne demonstrieren wir Ihnen Limsophy BMP live. Oder Sie besuchen unsere Info-Veranstaltung am 8.2.2008 in Rebstein, ri.nova impulszentrum.  
 


3. Mit klarer Strategie ins neue Jahr (durch)starten
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Anstatt guter Neujahrsvorsätze kann es Sinn machen, mit einer klaren Strategie ins Jahr 2008 (durch) zu starten. Unser speziell entwickelter Eintages-Workshop sorgt für DURCHBLICK, Klarheit und Transparenz, und am Ende des Tages haben Sie eine von allen getragene, und damit wirklich wirksame Strategie. Das ist wirklich gut eingesetzte Zeit! In diesem Workshop verlassen wir ausgetrete Pfade des Strategischen Managements, und wenden ganz neue, und verblüffend wirksame Methoden an. Lassen Sie sich überraschen!

Ein weltweit vielfach bewährtes Ablaufkonzept hilft bei dieser Positionierung und schafft Klarheit und vor allem eine gemeinsam getragene Ausrichtung des Unternehmens. Fragen Sie für weitere Informationen nach.
Nachgeschaltet kann bei Bedarf eine Balanced Scorecard entwickelt werden, die die Strategie in Zahlen fasst. Auch dabei bringen wir unsere Erfahrung ein.


4. Praxistipp: Prozesskennzahlen
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Im letzten Newsletter haben wir Ihnen einige Praxistipps zum Prozessmanagement in Form einer Checklist gegeben. Das führen wir hier fort, und zwar indem wir auf das Thema "Prozesskennzahlen" eingehen. Ein Bereich, mit dem sich manche (noch) schwer tun.
Im heutigen Praxistipp finden Sie Begriffe wie Führungsmessgrössen, Einflussmessgrössen, Frühwarnindikatoren, qualitative vs. quantitative Messgrössen etc. Wie man mit differenzierten Kennzahlen effizientes Prozessmanagement betreiben kann, wird im Praxistipp erläutert, wieder in Form einer Checklist.

  • genereller Tipp: verwenden Sie eine Mix von verschiedenen Typen von Prozesskennzahlen, z.B. sowohl Führungs- wie Einflussmessgrössen
  • Führungsmessgrössen definieren Anforderungen an die Leistung, sind aus übergeordneten (strategischen) Zielen abgeleitet; z.B. Einnahmen, cash flow, Durchlaufzeit, Verhältnis Angebot zu Aufträge. Sind meist Resultate am Ende der Processkette (outcome). 
  • Einflussmessgrössen haben Einfluss auf die Leistung, Treiber welche zu Resultaten führen, z.B. Qualifikation, Information, Führungsqualität,.... und sind oft nur indirekt messbar
  • direkte Messgrössen: direkte Information von Interessensgruppen oder Prozessen, z.B.
    Mitarbeiter- oder Kundenzufriedenheit  
  • indirekte Messgrössen: indirekte Information über Interessensgruppen oder Prozessen, z.B.
    Mitarbeiterumsatz, Kundentreue, Fehlzeiten
  • Quantitative Messgrössen: hard facts, zählbar, direkte Messung, quantitative Indikatoren zeigen Trends auf
  • Qualitative Messgrössen: soft facts, nicht direkt zählbar, oft nur indirekte Messung, z.B.
    Fähigkeiten, Imageanalyse, Zufriedenheit
  • Haben Sie sowohl prozess- wie stakeholderbezogene Messgrössen?
  • Haben Sie für alle Schlüsselprozesse Kennzahlen?
  • Sind alle strategischen Ziele mit Kennzahlen versehen? Ist der Bezug zu Prozessen hergestellt?
     

 

5. Chefentlastung
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Was ist die wichtigste Ressource heute? Was ist der zentrale Engpass in den meisten Organisationen? - ZEIT. Und vor allem die Chefs haben keine, müssen sie sich doch um allzuviel kümmern. Oder meinen es zumindest. Kommt Ihnen das bekannt vor? Aber das muss nicht so sein! Chefbelastung hat viele Gründe, und viele davon müssen nicht sein. Wie kommt man von der Chefbelastung zur -entlastung? Lassen Sie sich von 2 Grafiken anregen...

So schaut es doch in vielen Organisationen aus.... (klicken Sie für ein grosses Bild)




... und so könnte es ausschauen!  (klicken Sie für ein grosses Bild)


6. Stimmen begeisterter Kunden
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Wir haben einige Kunden nach dem Projektabschluss interviewt. Was waren die Erfolge, die Highlights? Wie war der Ablauf? Wo gab es Fallstricke, was sollte beachtet werden bei solchen Projekten? Lesen Sie diese wertvollen Rückmeldungen unserer sehr zufriedenen Kunden auf unserer Website. Gerne gehen wir auf Ihre projektbezogenen Fragen näher ein! Schreiben Sie einfach ein e-Mail.

>> Stimmen begeisterter Kunden




7. Buch von Günter Lenz findet Eingang in Standardliteratur
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Das 2005 erschiene Fachbuch von Günter Lenz "Integriertes Prozessmanagement" hat seinen Weg in die Standardliteratur zum Qualitätsmanagement gefunden. Der als "Qualitätspapst" bekannte Prof. Dr. Hans-Dieter Seghezzi hat in seinem nun in 3. Auflage erschienen, sehr empfehlenswerten Standardwerk "Integriertes Qualitätsmanagement" das Buch von Günter Lenz als eines von nur zwei (!) zitierten Werken zum Thema "vom funktionalen zum prozessorientierten QM-System" angeführt! Das freut uns natürlich sehr! Und ist eine Bestätigung, dass unser Buch auch in Fachkreisen viel Anklang findet.




8. Zum Schmunzeln
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Witze aus dem Büro...

"Entweder ich bekomme jetzt eine Gehaltserhöhung, oder ich fange beim Finanzamt als Prüfer an."

"Chef, mein Gehalt steht in keinem Verhältnis zu meinen Leistungen!" - "Das stimmt, aber wir können sie doch nicht verhungern lassen."

Auszubildender: "Vielen Dank für die Gehaltserhöhung, Chef. Und hier sind die Negative."

"Müller, sie sehen in der letzten Zeit so überarbeitet aus - machen sie weiter so!"

Buchhalter: "Warum hängen den die Handschellen hier an der Wand?" Chef: "Ich möchte, dass sie sich stets über die Karriere ihres Vorgängers im klaren sind." 

   

 


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